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Entstehung der Gedenksamlung
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Entstehung der Gedenksamlung
Die Konzeption der Sammlung erarbeitete  der istrische Prof. Matko Rojnić, Direktor der National- und Universitätsbibliothek Zagreb im Jahre 1969, und die zusätzlichen Legenden bereitete sein Mitarbeiter vor, der Bibliothekar Šime Jurić, Leiter der Sammlung alter Bücher. Die künstlerische Gestaltung der Sammlung war die Aufgabe des Labiner Künstlers Eugen Kokot, akademischer Maler und Restaurator, später auch Professor an der Akademie für bildende Künste in Zagreb. Fotovergrößerungen führten der Kunstfotograf Nino Vranić und Eugen Kokot aus. Der Koordinator zur Realisierung war der Museumskustos Tullio Vorano.
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Die erste Erwähnung der Gedenksammlung PDF Drucken E-Mail
Entstehung der Gedenksamlung
In den  amtlichen Dokumenten des  Museums  wurde der Name von  Flacius zum  ersten  Mal 1962 erwähnt.  Im Protokoll des Museumsrates vom 02.04.1962 ist bezüglich der   Pläne für  die  Jahre 1962 und 1963  unter Punkt C,  Nummer  6  Folgendes  aufgeschrieben worden:  Sammeln der Dokumentation  für  die  Mittelalter-Sammlung,  sowie  für Matthias Flacius und  Baldo Lupetino,   in Zusammenarbeit mit dem Akademiker  Mijo Mirković.
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Kopieren des Porträts in Jena PDF Drucken E-Mail
Entstehung der Gedenksamlung
1969  beauftragte  das Museum  den akademischen Maler Eugen Kokot aus  Labin  mit  dem  Kopieren  des  in der Universitätsbibliothek in  Jena, Handschriften-Abteilung, aufbewahrten  Porträts von  Flacius,  und zwar  in Zusammenarbeit mit dem Museumsdokumentationszentrum. Die zum Aufbau der Sammlung  erforderlichen Geldmittel wurden  seitens  des Republischen Fonds zur  Förderung  der Kulturtätigkeiten   der Sozialistischen Republik Kroatien  bewilligt. 
Die Kopierarbeit  wurde   vom  8. bis zum  11. Oktober  1969 ausgeführt.
Das Porträt  von  Matthias Flacius,  der  von 1557  bis 1561   Theologieprofessor  in  Jena  war,  ist  ein  Öl auf  Leinen   eines unbekannten Autors, das  nach Vorlage eines  Holzschnitts    von Tobias Stimmer (1539-1584) aus dem  Jahr 1571  entstanden war.
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